Perfekt vernetzt: Die Zukunft der Augenvorsorge
Warum Optik Blum seine Sehanalyse jetzt um ein erweitertes Augenscreening ergänzt
Wer an das Wort Gesundheitsvorsorge denkt, denkt wohl zuerst an regelmäßige Untersuchungen, Bewegung oder Ernährung. Die Augen geraten dabei leicht in den Hintergrund. Mit dem neuen Augenscreening erweitert Optik Blum in Rastatt jetzt seine Möglichkeiten zur Augenvorsorge. Augenoptikmeisterin Svenja Hörig-Eckert erklärt, welchen Nutzen das bietet.
Warum haben Sie sich entschieden, das erweiterte Augenscreening anzubieten?
Svenja Hörig-Eckert: „Unsere Augen sind im digitalen Alltag stark gefordert. Gleichzeitig sind Termine beim Augenarzt oft mit langen Wartezeiten verbunden. Das neue Augenscreening haben wir erst einmal selbst getestet. Schnell war klar: Damit können wir den Kunden einen echten Mehrwert bieten.“
Optik Blum bietet schon lange eine umfassende Sehanalyse an. Was ist jetzt neu?
Svenja Hörig-Eckert: „Unsere Sehanalyse bleibt weiterhin die Grundlage für gutes Sehen. Neu ist, dass wir die Gesundheit der Augen jetzt noch intensiver im Blick haben. Mit hochauflösenden Netzhautaufnahmen, einer präzisen Auswertung und der zusätzlichen Beurteilung durch Augenärzte erweitern wir unsere Möglichkeiten der Vorsorge deutlich.“
Was ist das Besondere am neuen Augenscreening und wie läuft es ab?
Svenja Hörig-Eckert: „Das Besondere ist die Kombination aus modernster Technik und ärztlicher Expertise. Mit der neuen Funduskamera Cellview von Essilor erstellen wir hochauflösende Netzhautaufnahmen. Die Bilder werden von unserem Partner Mirantus Health digital ausgewertet und von deren Augenärzten auf Krankheitshinweise geprüft. Ist eine akute Auffälligkeit zu sehen, sorgt deren Ärzte-Netzwerk dafür, dass Sie in der Regel binnen von 14 Tagen einen Augenarzttermin bei uns im Landkreis bekommen. Sie haben also die Sicherheit, dass wir Ihre Augengesundheit jetzt noch besser im Blick haben.“
Was sieht man auf einer Netzhautaufnahme?
Svenja Hörig-Eckert: „Viele Veränderungen im Auge entstehen schleichend und bleiben lange unbemerkt. Die Netzhautaufnahmen werden mit einer Weitwinkelkamera erstellt, die nicht nur 90, sondern sogar 200 Grad betachtet. So können Auffälligkeiten früh sichtbar werden, zum Beispiel Hinweise auf AMD, diabetische Retinopathie, glaukomtypische Veränderungen und Gefäßveränderungen.
Das Screening ersetzt damit natürlich keinen Besuch beim Augenarzt, kann aber wichtige Hinweise liefern und notwendige Untersuchungen frühzeitig anstoßen. Gleichzeitig schaffen wir Vergleichswerte für spätere Kon-trollen und können Veränderungen besser nachvollziehen.“
Für wen ist die neue Vorsorge sinnvoll?
Svenja Hörig-Eckert: „Für alle, die ihre Augengesundheit aktiv im Blick behalten möchten. Besonders empfehlen wir das Screening aber Menschen ab 40 Jahren sowie Personen mit Diabetes, Bluthochdruck, familiären Vorbelastungen oder starker Kurzsichtigkeit.“
Sie möchten Ihre Augengesundheit im Blick behalten? Nutzen Sie jetzt die Möglichkeiten